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Eigentlich wollte ich nur einen Plan B.

Kein großes Online-Business. Keine Kündigung nach drei Monaten. Ich wollte mir einfach etwas Eigenes aufbauen, das mir ein bisschen mehr Sicherheit und vielleicht irgendwann auch mehr Freiheit gibt.

Damals konnte ich noch nicht wissen, wie viele Umwege mich genau dieser Wunsch kosten würde – und wohin er mich am Ende führt.

Irgendwann wollte ich nicht mehr nur abhängig sein.

Ich arbeite seit 15 Jahren im Einzelhandel. Das bedeutet für mich nicht nur, dass Samstage meistens ganz normale Arbeitstage sind. Auch Urlaub, freie Tage und gemeinsame Zeit mit Familie oder Freunden müssen sich häufig danach richten, wann ich überhaupt frei bekomme.

Dazu kam damals die Unsicherheit, ob ich in meinem Job übernommen werde. Und plötzlich habe ich gemerkt, wie unangenehm sich der Gedanke anfühlt, wenn das gesamte Einkommen an einem einzigen Job hängt.

Ich wollte deshalb nicht sofort kündigen oder mein komplettes Leben auf den Kopf stellen. Ich wollte zunächst etwas viel Einfacheres: mir neben meinem Hauptjob etwas aufbauen und einen finanziellen Notgroschen schaffen.

Etwas, das mir langfristig vielleicht mehr Möglichkeiten gibt und dafür sorgt, dass nicht alles von einer einzigen Einnahmequelle abhängt.

Nur hatte ich absolut keine Ahnung, womit ich anfangen sollte.

Mein erster Weg führte mich zu Print-on-Demand.

Ich eröffnete meinen eigenen Print-on-Demand-Shop und dazu auch eine Instagram-Seite. Die Idee fand ich spannend: eigene Designs erstellen, Produkte anbieten und damit vielleicht irgendwann nebenbei etwas verdienen.

In der Realität stand ich ziemlich schnell vor einem Problem. Ich hatte keinerlei Erfahrung mit Instagram und wusste nicht, wie ich meine Produkte dort interessant präsentieren sollte. Gleichzeitig wollte ich mich selbst nicht vor die Kamera stellen.

Also hatte ich zwar Produkte und einen Instagram-Account – aber keinen wirklichen Plan, wie ich Menschen damit erreichen sollte.

Der Shop wurde letztendlich nichts.

Heute sehe ich diesen Versuch trotzdem nicht als verschwendete Zeit. Denn ohne ihn wäre ich wahrscheinlich nie so tief in die digitale Welt eingestiegen.

Aus einem Versuch wurde plötzlich ein ganz neuer Weg.

Nach Print-on-Demand entdeckte ich digitale Produkte und Master Resell Rights. Ich beschäftigte mich unter anderem mit UBC und DWA und lernte dadurch immer mehr über digitales Marketing.

Mein Print-on-Demand-Shop rückte irgendwann in den Hintergrund. Stattdessen wollte ich verstehen, welche Möglichkeiten es online noch gibt – und besonders Instagram ließ mich nicht los.

Bevor meine heutige Themenseite entstand, hatte ich bereits zwei andere Instagram-Seiten. Ich erstellte Content, postete und versuchte mir selbst zusammenzusuchen, wie Instagram funktioniert.

Nur wirklich gewachsen sind diese Seiten nicht.

Mir fehlten Erfahrung, Struktur und vor allem eine klare Strategie. Beim nächsten Versuch wollte ich deshalb nicht wieder einfach nur posten und hoffen, dass irgendwann etwas passiert.

Ich holte mir Unterstützung.

Und damit begann sich einiges zu verändern.


Dann entstand Gedankenflowera

Dieses Mal ging ich den Aufbau meiner Instagram-Seite strukturierter an. Ich verstand besser, worauf es bei einer Themenseite ankommt, und musste trotzdem weiterhin ausprobieren, lernen und verändern.

Aus den ersten Followern wurden Hunderte. Dann Tausende.

Heute folgen Gedankenflowera über 22.000 Menschen.

Und gerade weil meine ersten Seiten kaum gewachsen sind, bedeutet mir diese Zahl etwas. Aber noch spannender finde ich heute etwas anderes: Die Reichweite hat mir Türen geöffnet, von denen ich beim Start überhaupt nicht wusste, dass es sie gibt.

Durch meine Reichweite bekam ich beispielsweise die Möglichkeit, am Amazon Affiliate-Programm teilzunehmen. Mittlerweile erstelle ich außerdem Content für einen weiteren Instagram-Account mit rund 90.000 Followern.

Und irgendwann stellte ich mir wieder dieselbe Frage wie ganz am Anfang:

Was könnte ich noch ausprobieren?

Meine Antwort darauf war ein eigener Blog.

So entstand Digitalflowera.

Nicht jeder Weg muss deiner sein.

Dieser Satz ist für mich inzwischen viel mehr als ein schöner Spruch.

Denn wir Menschen sind unterschiedlich. Der eine liebt einen klassischen Bürojob, feste Arbeitszeiten und jeden Morgen denselben Schreibtisch. Für jemand anderen wäre genau das überhaupt nichts.

Manche Menschen lieben es, vor einer Kamera zu stehen und ihr Leben auf Social Media zu teilen. Andere möchten lieber im Hintergrund bleiben. Der eine geht völlig darin auf, einen Onlineshop zu führen, während jemand anderes viel lieber schreibt, Content erstellt oder mit Pinterest arbeitet.

Warum sollte also für jeden derselbe Weg funktionieren?

Mein Print-on-Demand-Shop war nicht mein Weg. Meine ersten Instagram-Seiten sind kaum gewachsen. Andere Dinge haben dagegen plötzlich Möglichkeiten eröffnet, mit denen ich vorher überhaupt nicht gerechnet hatte.

Und genau deshalb glaube ich, dass man nicht beim ersten Versuch den perfekten Weg finden muss.

Manchmal musst du erst ein paar Abzweigungen nehmen, um herauszufinden, was wirklich zu dir passt.

Genau darum gibt es Digitalflowera

Ich möchte dir hier nicht erzählen, dass es eine bestimmte Methode gibt, mit der jeder online erfolgreich wird. Stattdessen möchte ich dir verschiedene Möglichkeiten zeigen und dabei meine eigenen Erfahrungen mit dir teilen.

Dazu gehören Instagram ohne Gesicht, Instagram-Themenseiten, Pinterest, Bloggen, Affiliate Marketing, digitale Produkte und weitere Wege, die ich selbst noch ausprobieren werde.

Vielleicht möchtest du gar nicht deinen Hauptjob kündigen. Vielleicht möchtest du einfach etwas zusätzlich verdienen, dir einen finanziellen Notgroschen aufbauen oder langfristig ein bisschen mehr Freiheit gewinnen.

Vielleicht weißt du aber auch noch überhaupt nicht, was zu dir passt.

Das wusste ich am Anfang genauso wenig.

Und ich bin noch lange nicht fertig.

Digitalflowera entsteht nicht aus der Perspektive von jemandem, der behauptet, bereits alles erreicht und auf jede Frage eine Antwort zu haben.

Ich bin selbst noch mittendrin.

Ich baue meinen Blog auf, beschäftige mich mit Pinterest und Affiliate Marketing, sammle neue Erfahrungen und probiere weitere Möglichkeiten aus. Manche davon werden funktionieren. Andere vielleicht nicht.

Und auch darüber möchte ich sprechen.

Denn mein eigener Weg hat mir bisher vor allem eines gezeigt: Es ist völlig in Ordnung, nicht beim ersten Versuch zu wissen, wo man irgendwann ankommen möchte.

Vielleicht suchst du gerade auch nach einer Möglichkeit, neben deinem normalen Alltag etwas Eigenes aufzubauen. Vielleicht möchtest du dir mehr finanzielle Sicherheit schaffen. Oder vielleicht bist du einfach neugierig, welche Möglichkeiten es überhaupt gibt.

Dann schau dich gerne bei Digitalflowera um.

Denn nicht jeder Weg muss deiner sein.

Vielleicht findest du hier einen, der es ist. 🤍